Herzlich Willkommen auf der Webseite der DFG-VK in der Städteregion Aachen!

Aachen1
Wir als Angehörige der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegener*innen sind der Grundsatzerklärung unserer internationalen Dachorganisation, der "War Resisters International" (WRI) verpflichtet:

"Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg
zu unterstützen und an der Beseitigung aller
Kriegsursachen mitzuarbeiten"

Leider gibt es seit vielen Jahren in Aachen und Umgebung keine aktive Ortsgruppe mehr, sondern ausschließlich eine Reihe von Einzelmitgliedern. Das möchten wir, ein kleines Grüppchen wieder aktiv gewordener, nunmehr ändern!
Wenn Du/Sie Interesse hast/haben, daran mitzuwirken oder regelmäßige Informationen zu erhalten, nehme/nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf (s. Kontakt)
 
Frieden braucht Bewegung - friedlich denken allein ändert nichts!

 

-----------------------------------------------------

Di., 14.01.2020

Das Recht, Rechte zu haben
Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung

17.00 Uhr
Kirchenkreis Aachen der Evangelischen Kirche im Rheinland
Frère-Roger-Straße 8-10, 52062 Aachen

Hier das Plakat in höherer Auflösung (1); (2)

„Das Recht, Rechte zu haben“ sei das wichtigste, schrieb Hannah Arendt in den 50er-Jahren mit Blick auf die Situation staatenloser Flüchtlinge.
Niemand trifft leichtfertig die Entscheidung, die Heimat und die Menschen seiner Umgebung zu verlassen, in eine unsichere Zukunft aufzubrechen und dabei das eigene Leben zu riskieren. Es ist eine Erfahrung aus der Zeit des Nationalsozialismus, dass Menschen Rechte haben, auch wenn sie ihre Heimat verlassen mussten. Diese Rechte sind stärker als der vermeintliche Schutz der Grenzen eines Nationalstaats, wie er heute von Trump, Salvini, Orban, Kaczyński und Co. propagiert wird.

Es erfordert Mut und Stärke, um überhaupt den ersten Schritt zur Flucht zu machen. Die Gründe sind sehr unterschiedlich: politische Verfolgung, Folter, Diskriminierung, Dürre einerseits und Überschwemmungen infolge des Klimawandels andererseits, fehlende berufliche Perspektiven, Krankheit, Armut, Krieg, Vertreibung, unkonventionelle sexuelle Orientierung.

Warum überhaupt ein internationaler Tag der Migrant*innen? Was haben die UN-Wanderarbeiterkonvention (ICRMW) und der UN-Migrationspakt (GCM) bisher praktisch gebracht? Was ist von den Versprechen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GES) zu halten, angesichts der Tatsache, dass sich die Mitgliedstaaten der EU nicht über die Aufnahme bzw. die Verteilung der Migrant*innen einigen können? Wie kann die Kriminalisierung der privaten Seenotrettung gestoppt werden? Wie sollten Fluchtursachen effektiv bekämpft werden?

Diese Fragen wollen wir mit Prof. Dr. Gudrun Hentges, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Köln, diskutieren.
Eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg Clubs Aachen,

In Kooperation mit
Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund, Region NRW Süd-West
Gleichbehandlungsbüro (GBB) Aachen
Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Aachen
Evangelische Familienbildungsstätte Aachen
Pädagogisches Zentrum e.V.
Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInen, DFG-VK Aachen
Attac Inde-Rur

-----------------------------------------------------

Di., 28.01.2020

Unser offizielles Gründungstreffen

18.30 Uhr
Welthaus Aachen, An der Schanz

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

-----------------------------------------------------

Di., 11.02.2020

Orgatreffen

18.30 Uhr
Welthaus Aachen, An der Schanz

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

-----------------------------------------------------

Di., 10.03.2020

Orgatreffen

18.30 Uhr
Welthaus Aachen, An der Schanz

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

 

Facebook E-Mail YouTube Twitter Instagram